Stellen Sie sicher, dass der stabile Einlassdruck den Zielauslass um 10 % überschreitet.
Nachgeschaltete Ventile schließen.
Besorgen Sie sich die benötigten Werkzeuge (Schraubenschlüssel, Schraubendreher, Manometer).
2. Anpassungsschritte
Federbelastete Ventile
Lösen Sie die Kontermutter und drehen Sie die Einstellschraube im Uhrzeigersinn, um den Druck zu erhöhen, oder gegen den Uhrzeigersinn, um ihn zu verringern.
Stellen Sie die Einstellung in 1/4-Umdrehungsschritten ein und beobachten Sie dabei das Messgerät.
Ziehen Sie die Kontermutter fest, wenn das Ziel erreicht ist.
Überprüfen Sie die Stabilität innerhalb von ±5 % nach dem Öffnen des nachgeschalteten Ventils.
Kolben-/Membranventile
Isolieren Sie das Ventil, indem Sie den Einlass/Auslass schließen.
Restdruck abbauen.
Einstellmechanismus: Kolbenventile über Handrad, Membran über Federkappe (typischerweise 0,1–0,5 MPa pro Umdrehung).
Öffnen Sie langsam das Einlassventil und überwachen Sie dabei den Auslassdruck.
Feinabstimmung nach Bedarf.
Öffnen Sie die Ventile vollständig und überwachen Sie 10–15 Minuten.
3.Sicherheitskritisch
Überschreiten Sie niemals den auf dem Typenschild angegebenen Höchstdruck.
Niemals unter Druck verstellen.
Stellen Sie sicher, dass die Einlass-/Auslassausrichtung korrekt ist.
Industrieventile müssen alle 6–12 Monate kalibriert werden.
4.Anwendungshinweise
Gassysteme: Zielwert 2,8–3,0 kPa, Anschlüsse auf Dichtheit prüfen.
Dampfsysteme: Kondensat vor Betrieb ablassen.
Hydrauliksysteme: auf stabile Betriebstemperatur einstellen.
5. Häufige Probleme
Ein instabiler Druck weist auf einen verschlissenen Sitz, eine defekte Feder, eine gebrochene Membran oder einen verstopften Filter hin – überprüfen Sie die Komponenten und ersetzen Sie sie entsprechend.
Wir verwenden Cookies, um Ihnen ein besseres Surferlebnis zu bieten, den Website-Verkehr zu analysieren und Inhalte zu personalisieren. Durch die Nutzung dieser Website stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu.
Datenschutzrichtlinie